Jennifer Naaß in Straßburg.

Jennifer Naaß in Straßburg.

Ehemalige Amtsinhaberin Jennifer Naaß erlebt in Straßburg ein besonderes Déjà-vu

Göttingen / Straßburg. Sie war das Gänseliesel 2010/11 – und wurde jetzt im Sommerurlaub völlig überraschend gleich mehrfach daran erinnert. Und zwar im fernen Straßburg.

Sommerurlaub, Städtetrip durch Frankreich. Erster Stopp: Straßburg – weit weg von Göttingen. „Dass ich im Elsass auf eine ,Bekannte‘ stoße, die ich mit der Zeit sehr lieb gewonnen habe, damit habe ich nicht gerechnet. Umso überraschter war ich, als ich bei einer Bootstour durch Straßburg entdeckte, dass der Name des Schiffes, mit dem wir fuhren, ,Gaenseliesel‘ lautete“, berichetet Naaß von ihrer überraschenden Entdeckung.

Doch damit nicht genug: Bei einem abendlichen Spaziergang durch das Gerberviertel „Petite France“ entdeckte Naaß auch noch das Restaurant „Chez Tante Liesel“ – „mit einer Gans im Schaufenster, die unserer Greta doch recht ähnlich sah“. Jennifers Mutter war es übrigens, die der bis dahin namenlosen Gans den bis heute gebräuchlichen Namen „Greta“ verpasste.

Jennifer fand heraus: Nicht nur in Göttingen gibt es ein Liesel, auch in Straßburg kann man ein „Lison à l’oie“ im Parc de l’Orangerie antreffen. Naaß weiter: „Diese Urlaubsentdeckungen haben mich an mein schönes und erlebnisreiches Jahr als Gänseliesel erinnert.“
mr